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Nach unserem erfolgreichen ersten Webinar zu Kostensteigerungen in IT-Projekten haben wir die Rückmeldungen aufgegriffen und ein weiteres Webinar, nun im zweiten Halbjahr, entworfen:

Gemeinsam mit Herrn Rechtsanwalt Daniel Holtorf (Fachanwalt für IT-Recht in der Kanzlei CO.LEGUM Dr. Reinhardt & Partner Rechtsanwälte mbB) richte ich für die IHK Lahn Dill ein Webinar zum Thema “Agile Software-Entwicklung: Praktische Ratschläge zur Vertragsgestaltung und -umsetzung” aus.

Worum geht es?

Agile Methoden sind in der Software-Entwicklung mittlerweile weit verbreitet. Darüberhinaus wird das Agile Manifest in diesem Jahr zwanzig Jahre alt. Agile Methoden bieten für eine Reihe von Projekten Vorteile. In der Ausführung kommt es dennoch regelmäßig zur Differenzen und es stellt sich oftmals die Frage, wie man agile Methoden sinnvoll vertraglich regeln soll.

In einem ersten Schritt zeigen wir, welche Probleme agile Methoden eigentlich lösen wollen. Nach der Vorstellung verbreiteter Methoden erläutern wir, welche Vorhaben sich dafür besonders gut eignen. In einem zweiten Schritt präsentieren wir Ihnen Spannungsfelder in der Zusammenarbeit und stellen diesen praxiserprobte vertragliche Arrangements gegenüber.

Abschließend geben wir Ihnen in einem dritten Schritt Handlungsoptionen und Empfehlungen für bereits laufende agile Projekte an die Hand.

Dem Referat schließt sich ein Block für Fragen und Anmerkungen an und alle Teilnehmenden erhalten im Anschluss ein Handout mit den Inhalten und verwendeten Materialien.
Wie teilnehmen?

Die Anmeldung und Teilnahme am Webinar erfolgt über die IHK Lahn-Dill (Kosten: 50 Euro) unter diesem Link.

Über die erfolgreiche Einführung von ecoDMS bei unserem Kunden CRS Medical in Aßlar ist kürzlich ein Anwenderbericht erschienen.

Beim alljährlichen Audit unseres Qualitätsmanagementsystems wurde der Geltungsbereich um Sachverständigendienstleistungen erweitert. Das neue Zertifikat können Sie über das Impressum oder hier (englische Fassung hier) abrufen.

Derzeit können diverse E-Mail-Provider (u.a. Strato) uns nicht erreichen. Wir arbeiten an einer Behebung des Problems. Sofern Sie davon betroffen sind, kontaktieren Sie uns bitte telefonisch, so dass wir Ihnen einen alternativen Weg bereit stellen können.

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen haben wir uns entschlossen, als Vorsichtsmaßnahme unsere Arbeitsplätze auf „remote“, also Heimarbeit umzustellen. Sie erreichen uns nach wie vor unter den Ihnen bekannten Rufnummern und E-Mail-Adressen. Es kann jedoch sein, dass Rückrufe etc. etwas längere Zeit in Anspruch nehmen. Wir bitten hierfür schon heute um Ihr Verständnis. Zugleich werden wir Dienstreisen auf das absolut Notwendige reduzieren.

Anlässlich der diesjährigen Berufsbörse von Lahntalschule Biedenkopf und Rotary Club Biedenkopf hat Daniel Brunner einen Vortrag mit anschließende Diskussion zum Thema „Digitalisierung in der Berufswelt“ gehalten. In seinem Vortrag hat er einerseits die in der Presse aufgrund der sogenannten Oxford-Studie verbreiteten Befürchtungen, die Digitalisierung würde mehr als 40 Prozent der Arbeitsplätze wegfallen lassen, zu relativieren. Andererseits hat er Veränderungen von Tätigkeiten und Berufsbildern aufgrund der Digitalisierung illustriert und Schlussfolgerungen für die Berufswahl gezogen.

Im Rahmen der Vermittlung von Inhalten zur Digitalisierung hat StudiumPlus, das duale Studienangebot der Technischen Hochschule Mittelhessen, ein neues Format für die Lehre, den SMART-Teaching-Workshop zur „Digitalen Transformation der Industrie“, durchgeführt. In dessen Rahmen konnte Daniel Brunner theoretische Konzepte und die praktische Umsetzung des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT) in einem Vortrag präsentieren und mit den Studierenden diskutieren.

Das diesjährige Symposium fand vom 3. bis 4. April 2017 in Brüssel statt. Wir hatten für unsere Lehrveranstaltung für StudiumPlus einen Beitrag (Demonstration) eingereicht. Dieser wurde angenommen, so dass wir am Montag den Beitrag und unseren Aufbau für die Lehrveranstaltung auf dem Symposium vorgestellt haben.

Unser Beitrag ist in den „Proceedings“  ebenso wie die Folien auf der Konferenz-Homepage zu finden.

Am 9. und 10. Dezember haben Stephan und Daniel Brunner am Standort Biedenkopf von StudiumPlus ein zweitätiges Modul zu „Industrie 4.0“ und Internet der Dinge durchgeführt. Mit den zwanzig Studierenden wurden theoretische Grundlagen sich durch die Digitalisierung ändernde Geschäftskonzepte sowie die technischen Grundlagen der Maschine-zu-Maschine-Kommunikation erarbeitet.

In einem großen praktischen Teil wurde ein beispielhafter Geschäftsvorfall abgebildet: Mittels eines Sensors an einem Mini-Computer (Raspberry Pi) wurden die Messdaten (Temperatur) ausgelesen und an eine zentrale Einheit (Message Broker) weitergeleitet. Ein beobachtender Monitor hat dann, sobald die Temperaturwerte außerhalb eines Bandes gemessen wurden, eine Aktion (LED anschalten) angestoßen. Mit den Studierenden wurde der dafür notwendig Programmcode auf Basis von Racket und der Aufbau am Raspberry Pi erarbeitet.

Der Hinterländer Anzeiger berichtete hierzu.